Steuer-Nachrichten

FDP klagt gegen Soli - Fällt der Soli komplett? So viel Geld haben Sie dann mehr im Jahr

focus.de/finanzen_steuern - vor 22 Minuten 39 Sekunden
Die FDP will vor dem Verfassungsgericht die vollständige Abschaffung des Soli bis 2021 durchsetzen. Haben die Liberalen Erfolg, bringt das jedem Steuerzahler netto hunderte Euro mehr. FOCUS Online zeigt, mit wie viel Geld Sie dann rechnen können. Von FOCUS-Online-Redakteur Michael Becker
Kategorien: Steuer-Nachrichten

DStV und ETAF Stellungnahmen zur Konsultation der EU-Kommission für eine Besteuerung der Digitalwirtschaft

datev.de/steuern - vor 2 Stunden 33 Minuten
Der DStV hat Ende Dezember 2017 an der öffentlichen Konsultation der EU-Kommission (GD TAXUD) zu einer fairen Besteuerung der digitalen Wirtschaft teilgenommen. Des Weiteren hat die European Tax Adviser Federation (ETAF) eine mit dem DStV und den übrigen Mitgliedsverbänden abgestimmte Eingabe an die EU-Kommission übermittelt.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Steuerfahndung Wuppertal - Deutschlands beste Steuerfahnder wechseln die Seiten

focus.de/finanzen_steuern - vor 3 Stunden 21 Minuten
Die Wuppertaler Steuerfahndung gilt als härteste Steuerfahndung Deutschlands, bescherte dem Staat Milliardeneinnahmen. Offenbar ging der Politik dieser Eifer zu weit: Sie bremste die Ermittler aus. Die haben nun gekündigt – und wechseln ausgerechnet zur Gegenseite.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Flexiblere Mehrwertsteuersätze, weniger Verwaltungsaufwand für Kleinunternehmen

datev.de/steuern - Do, 01/18/2018 - 14:27
Die EU-Kommission hat neue Rechtsvorschriften vorgeschlagen, um den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Festlegung der Mehrwertsteuersätze einzuräumen und das steuerliche Umfeld für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu verbessern.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Webinar „Steuererklärung für Arbeitnehmer“

steuernsparen.de - Do, 01/18/2018 - 13:00

Egal ob Fahrtkosten oder Arbeitszimmer – Arbeitnehmer müssen bei der Steuererklärung so einiges beachten. In diesem Webinar lernen Sie, wie Sie mit Ihrer Steuersoftware von Buhl am Besten Steuern sparen.

Ganz einfach lernen und sparen

Unsere Steuerexperten zeigen Ihnen in diesem Webinar, mit welchen Ausgaben Sie als Arbeitnehmer Steuern sparen. Und wie Sie diese Ausgaben mithilfe Ihrer Steuer-Software richtig ansetzen. Egal ob Sie das WISO steuer:Sparbuch oder tax nutzen – in den steuer:Webinaren zeigen wir Ihnen, was Sie wissen müssen.

Unsere erfahrenen Trainer bringen Sie auf den aktuellen Stand. Am Ende der Präsentation haben Sie auch die Möglichkeit, eigene Fragen an die Experten zu stellen.

[kasten_kalender]

WISO steuer:Sparbuch   Dienstag, den 30.01.2018, 17:30 Uhr-18:30 Uhr

tax                                        Dienstag, den 30.01.2018, 19:00 Uhr-20:00 Uhr [/kasten_kalender]

Einfach und bequem – mit dem Online-Seminar direkt in Ihrem Internet-Browser. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein PC mit Internetzugang und Lautsprechern.

[kasten_ok]Wenn Sie einen Steuer-Spar-Vertrag für eine WISO Steuer-Software haben, schenken wir Ihnen die Teilnahme an einem Webinar Ihrer Wahl im Wert von 14,95 Euro.[/kasten_ok] So buchen Sie Ihr Gratis-Webinar

1. Melden Sie sich unter www.buhl.de/kundenkonto mit Ihrer Kundennummer und Ihrem Passwort an.
2. Klicken Sie auf „Meine Produkte und Verträge“ und danach auf „Meine Webinare“.
3. Wählen Sie Ihr Wunsch-Webinar und schließen Sie den Bestellvorgang für ein Webinar kostenlos ab.

Danach erhalten Sie Ihre Teilnahmeinformationen per E-Mail.

Weitere steuer:Webinare

Egal ob Sie Rentner sind, eine Solaranlage haben oder eine Immobilie vermieten: Wir haben garantiert das richtige Webinar für Sie! Hier sehen Sie alle Themen und Termine der steuer:Webinare auf einen Blick.

Der Beitrag Webinar „Steuererklärung für Arbeitnehmer“ erschien zuerst auf Steuernsparen.

Kategorien: Steuer-Nachrichten

Frankreich darf Sozialbeiträge auf Einkünfte aus dem Vermögen eines nicht in der EU oder der Schweiz arbeitenden französischen Staatsbürgers erheben

datev.de/steuern - Do, 01/18/2018 - 12:57
Auf Einkünfte aus Vermögen französischer Staatsangehöriger, die in einem anderen Staat als einem EU-/EWR-Mitgliedstaat oder der Schweiz arbeiten, dürfen französische Sozialbeiträge erhoben werden. So entschied der EuGH (Rs. C-45/17).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Betrifft Millionen - Abschaffung der Abgeltungssteuer: GroKo will Sparer weiter schröpfen 

focus.de/finanzen_steuern - Do, 01/18/2018 - 11:49
Union und SPD wollen die Abgeltungssteuer auf Zinseinkünfte abschaffen. Davon profitiert aber längst nicht jeder, denn die Gewinne sollen künftig mit dem persönlichen Einkommensteuer versteuert werden und der kann deutlich höher liegen als die pauschalen 25 Prozent.Von FOCUS-Online-Autorin Tatjana Grassl
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale gemäß § 18 Abs. 4 InvStG 2018

datev.de/steuern - Do, 01/18/2018 - 11:21
Das BMF hat den Basiszins bekanntgegeben, der für die Berechnung der Vorabpauschale gemäß § 18 des Investmentsteuergesetzes in der ab dem 1. Januar 2018 geltenden Fassung erforderlich ist (Az. IV C 1 - S-1980-1 / 14 / 10001 :038).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Anwendungsfragen zum Investmentsteuergesetz in der am 1. Januar 2018 geltenden Fassung (InvStG 2018)

datev.de/steuern - Do, 01/18/2018 - 11:14
Das BMF hat dringliche Fragen des Bundesverbandes Investment und Asset Management e.V. und der Deutschen Kreditwirtschaft zur Anwendung des Investmentsteuergesetzes in der am 1. Januar 2018 geltenden Fassung insbesondere zu folgenden Themen beantwortet: Zuordnung von Kapitalbeteiligungen bei Wertpapierleihe und Wertpapierpensionsgeschäft, Erstattungsverfahren nach § 7 Abs. 5 InvStG 2018 und zulässige Vermögensgegenstände eines Spezial-Investmentfonds i. S. d. § 26 Nr. 4 und 5 InvStG 2018 (Az. IV C 1 - S-1980-1 / 16 / 10010 :016).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Effektiver Steuerrechtsschutz im digitalen Zeitalter

datev.de/steuern - Do, 01/18/2018 - 07:11
Das FG Düsseldorf berichtet, dass im Jahr 2017 in 45 % aller Klageverfahren die Kläger eine Änderung des angefochtenen Steuer-, Zoll- oder Kindergeldbescheids erwirkten. Außerdem weist das Gericht auf Verfahren von besonderem Interesse hin.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Verlust aus der Photovoltaikanlage

steuernsparen.de - Mi, 01/17/2018 - 13:33

Typisch Finanzamt! Kaum erzielt ein Unternehmer Verluste, wird es misstrauisch. Der Fiskus nimmt dann an, dass der Steuerzahler keine Gewinnerzielungsabsicht hat und nur aus privaten Motiven handelt.

Der Fachbegriff dafür lautet Liebhabereibetrieb. Stellt das Finanzamt bei Ihnen Liebhaberei fest, können Sie die erzielten Verluste nicht mehr steuermindernd mit anderen Einkünften verrechnen. Das Finanzamt ist daher daran interessiert Liebhaberei zu erkennen.

1. Stufe: Prognoserechnung über 20 Jahre erstellen

Vor allem zu Beginn bedeutet eine Solaranlage vor allem eines: Verlust. Dann fordern die Finanzämter schnell eine Überprüfung der Gewinnerzielungsabsicht. Im Rahmen einer Prognoserechnung über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 20 Jahren müssen Sie errechnen, ob Sie unter dem Strich ein Totalgewinn erreichen können.

Bei einer positiven Ergebnisprognose ist die Gewinnerzielungsabsicht zu bejahen. Dementsprechend können Sie auch die anfänglichen Verluste uneingeschränkt mit anderen positiven Einkünften steuermindernd verrechnen.

Bei einer negativen Prognoseberechnung jedoch möchten die Finanzämter den Betrieb der Photovoltaikanlage als Liebhabereibetrieb einstufen. Die Folge: Die Verluste dürfen Sie nicht mehr mit anderen Einkünften verrechnen.

So einfach geht dies jedoch nicht, wie nun das Finanzgericht Baden-Württemberg in einem Urteil (Aktenzeichen 1 K 841/15) klargestellt hat. Damit ein Unternehmen zum Liebhabereibetrieb erklärt werden darf, muss die Gewinnerzielungsabsicht zweistufig geprüft werden. Die Prognoserechnung ist dabei nur die erste Stufe. Ist die Prognose negativ muss weiterhin im individuellen Einzelfall betrachtet werden, welche Gründe dafür verantwortlich sind.

2. Stufe: Verlustgründe prüfen

Sollte die Ertragsprognose negativ ausfallen, liegt jedoch nicht gleich Liebhaberei vor. Erst wenn sich bei der weiteren Prüfung herausstellt, dass die Tätigkeit auf einkommensteuerrechtlich unbeachtlichen Motiven beruht und sich der Steuerzahler nicht wie ein Gewerbetreibender verhält, haben Sie schlechte Karten. Denn nur wenn dies auch noch neben der negativen Ertragsprognose zu bejahen ist, darf das Finanzamt eine Liebhaberei überhaupt annehmen.

Der entschiedene Fall

Im Urteilsfall hatte der Betreiber einer Photovoltaikanlage ausweislich der Prospekte mit einer besseren Rentabilität und dem folgend auch mit Gewinn seiner Anlage gerechnet. Aufgrund technischer Schwierigkeiten fiel die Stromausbeute jedoch unerwartet niedriger aus. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen beauftragte der Steuerzahler nicht nur einen Gutachter zur Ursachenforschung. Er setzte sich auch mit der finanzierenden Bank in Verbindung. Er erreichte daraufhin eine Senkung des Sollzinssatzes. Insgesamt war deutlich zu erkennen, dass der Betreiber alles tat um eine Lösung für die aufgelaufenen Verluste zu finden. Dennoch kam es zu Verlusten, die das Finanzamt nicht anerkennen wollte.

Motive und Handlungen entscheiden

Losgelöst von der negativen Gewinnprognose erkannte jedoch das erstinstanzliche Finanzgericht mit rechtskräftigen Urteil die Verluste an. Denn es waren definitiv keine private Motivation für das Engagement im Bereich der Fotovoltaik vorhanden. Auch setzte der Steuerzahler alles daran, um die geplante Gewinnzone zu erreichen.

Unter diesen Voraussetzungen können Sie auch bei negativer Gewinnprognose Verluste anerkannt bekommen und diese mit anderen Einkünften steuermindernd verrechnen.

So überzeugen Sie das Finanzamt

Wer daher mit dem Finanzamt ein ähnliches Problem hat, sollte nicht direkt die Flinte ins Korn werfen. Zeigen Sie vielmehr dem Fiskus auf, dass keine Steuersparaspekte für das Engagement ursächlich waren und zudem auch ein unternehmerisches Handeln gegeben ist. Gelingt dies, muss der Fiskus auch den Verlust anerkennen.

Der Beitrag Verlust aus der Photovoltaikanlage erschien zuerst auf Steuernsparen.

Kategorien: Steuer-Nachrichten

BFH: Anwendung des Abzugsverbots nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG bei Bildung einer Ansparabschreibung

datev.de/steuern - Mi, 01/17/2018 - 10:36
Die Bildung einer den Gewinn mindernden Rücklage nach § 7g Abs. 3 EStG a. F. ist ausgeschlossen, soweit die geplanten Aufwendungen (hier: Anschaffung mehrerer Pkw aus dem höchsten Preissegment) als unangemessen i. S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG anzusehen sind. So entschied der BFH (Az. X R 33/16).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

BFH zur Dauertestamentsvollstreckung - Veranlassung der Kosten durch die Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

datev.de/steuern - Mi, 01/17/2018 - 10:24
Der BFH hat Stellung genommen zu der Frage eines sachgerechten Aufteilungsmaßstabs der jährlichen Vergütung für die Verwaltung des Nachlasses, bestehend aus Vermietungsobjekten und Kapitalvermögen (Az. IX R 32/16).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

BMWi stellt klar: Betriebswirtschaftliche Beratung durch Steuerberater ist förderungsfähig

datev.de/steuern - Mi, 01/17/2018 - 09:45
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die sich von ihrem Steuerberater über die reine steuerliche Beratung hinaus auch in betriebswirtschaftlichen Fragen beraten lassen, können hierfür besondere Zuschüsse des Bundes erhalten.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Gutschrift ohne elektronische Signatur kann in Papierform berichtigt werden und ermöglicht "rückwirkend" einen Vorsteuerabzug

datev.de/steuern - Di, 01/16/2018 - 16:41
Das FG Baden-Württemberg hat entschieden, dass eine Gutschrift auch ohne elektronische Signatur ein Dokument ist, in dem über eine Lieferung oder sonstige Leistung abgerechnet wird. Ohne elektronische Signatur sind zwar die formellen Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug nicht erfüllt. Ein Vorsteuerabzug ist trotzdem zulässig, weil die "materiellen Voraussetzungen erfüllt sind" (Az. 1 K 605/17).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Rechnung ohne Benennung des Leistungsempfängers kann nicht "rückwirkend" berichtigt werden

datev.de/steuern - Di, 01/16/2018 - 16:27
Das FG Baden-Württemberg entschied, dass die Berichtigung einer Rechnungen keinen rückwirkenden Vorsteuerabzug ermöglicht, wenn es weder aus den Rechnungen noch in dazugehörigen Dokumenten Hinweise darauf gab, dass sich hinter einer zweiten Kundennummer dieselbe Person verbirgt wie hinter Kundennummer eins (Az. 1 K 3704/15).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Steuererklärung - So können Sie Ihre Brille von der Steuer absetzen

focus.de/finanzen_steuern - Di, 01/16/2018 - 14:39
Die Kosten für eine Brille oder Kontaktlinsen können Sie in der Regel zumindest teilweise von der Steuer absetzen. Wir schaffen den Durchblick und zeigen Ihnen, wie genau das geht und was zu beachten ist.Von FOCUS-Online-Experte Jacob Jarolics
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Antrag auf Erteilung eines sog. Aufteilungsbescheids kann grundsätzlich nicht zurückgenommen werden

datev.de/steuern - Di, 01/16/2018 - 14:10
Ein Ehegatte kann seinen Antrag auf Beschränkung der Vollstreckung durch sog. Aufteilungsbescheid grundsätzlich nicht zurücknehmen. So entschied das FG Hessen (Az. 10 K 833/15).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Frankreich muss an im Eigentum des Staates stehendes Elektrizitätswerk gezahlte staatliche Beihilfe zurückfordern

datev.de/steuern - Di, 01/16/2018 - 14:03
Laut dem Gericht der Europäischen Union (EuG) muss Frankreich an ein in seinem Eigentum stehendes Elektrizitätswerk zu Unrecht gezahlte staatliche Beihilfe zurückfordern (Az. T-747/15).
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Tariflöhne 2017: Nominal plus 2,4 Prozent, real nur 0,6 Prozent

stb-web.de - Di, 01/16/2018 - 13:35
Die Tariflöhne und -gehälter haben im Jahr 2017 nominal im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt um 2,4 Prozent zugelegt. Nach Abzug des Verbraucherpreisanstiegs von 1,8 Prozent ergibt sich daraus ein realer Zuwachs der Tarifvergütungen um 0,6 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
Kategorien: Steuer-Nachrichten

Seiten